Möglichkeit des Treffpunkts im häuslichen Unterricht für die Unterstufe
Das „NEUE LERNEN" - wir würden es lieber nicht "Indigo Schule" nennen, weil das einer "Sonderschule" für Indigokinder gleichkäme - ist ein Modell, das sich an Gelegenheiten und Motivation orientiert. Es fördert Begabungen und Interessen und bewertet nicht. Dabei gehen wir davon aus, dass das universelle Wissen über das kollektive Bewusstsein als immer verfügbare Quelle von jedermann (-frau, -kind) "angezapft" und genutzt werden kann.
Das gesamte Projekt ist in 2 Phasen umsetzbar:
- In der ersten Phase muss es einen "Rahmenlehrplan" geben, der die heutige "Grundschule" abdeckt und einen Wechsel auf weiter führende Schulen (Studienrichtungen) gewährleistet.
- Für die zweite Phase ist der Begriff "Wissenschaft" neu zu definieren, wobei wirtschaftliche Interessen nur mehr untergeordnete Berücksichtigung finden. Es ist notwendig, eine Verknüpfung von Spiritualität und Wissenschaft herzustellen. Das hat nichts mit "Religion" zu tun. Diese neue Wissenschaft ist beseelt vom Gedanken der Einheit; von unserer Verantwortung als Teil von "ALLEM - WAS - IST".
Der Aufenthalt in der freien Natur spielt eine herausragende Rolle. Kinder lernen gerne. Sie sind von Geburt an neugierig und lernen vorerst durch Nachahmung. Diese Zeit, in der Regel sind das die ersten Lebensjahre, sollten Kinder zu Hause verbringen dürfen. Die Zeit des Kleinkindalters wird abgelöst von einer Phase, in deren Verlauf das Kind die größeren Zusammenhänge erkennen und erfahren will (Es fragt den Eltern buchstäblich "Löcher in den Bauch").
Hier setzt das NEUE LERNEN ein. Im Bewusstsein entwicklungsbedingter Voraussetzungen wird ein möglichst ganzheitlicher interessensorientierter Anschauungsunterricht in Kleingruppen angeboten, wobei erfahrungsgemäß Sachthemen im leicht erweiterten Umfeld des Kindes im Vordergrund stehen. Auch Bewusstseinsschule für Gesunde Ernährung und Gärtnerei werden als Betätigungsfeld angeboten. Naturnah gestaltete Gärten und die Förderung intuitiver Fähigkeiten erhalten den Kontakt zu Naturgeistern, Elfen und Feen, Kobolden, etc.. Fühlen, Riechen, Schmecken und Tasten, sowie einfache Techniken, sich energetisch selbst zu helfen sind im Tagesablauf integriert.
Die Kinder treffen Montag bis Freitag im ELFE-Zentrum zum Lernen zusammen. Ein- bis Zweimal in der Woche ist die ProjektleiterIn im ELFE-Zentrum anwesend, um die Unterrichtseinheiten für die Woche gemeinsam mit den Eltern zu planen bzw. zu gestalten. An den restlichen Tagen werden die Eltern mit den Kindern alleine den Unterrichtsstoff bearbeiten.
Die Unterrichtstage lehnen sich im Großen und Ganzen an die der öffentlichen Schulen an, Individuelle Ferienplanung ist dennoch möglich. Der Lernerfolg der Kinder muss in jedem Jahr noch vor offiziellem Schulschluss bei einer Externistenprüfung nachgewiesen werden. Prinzipiell sind alle Fenstertage unterrichtsfrei. Weihnachts-, Oster- und Semesterferien werden mit den Eltern besprochen.
Das NEUE LERNEN bekommt Experimentalcharakter. Aufenthalt und Zurechtkommen in der Natur steht im Vordergrund der Angebotspalette. Die Kinder sammeln Erfahrungen in spielerisch entwickelten Sozialstrukturen.
Zu den Angeboten der ersten Phase kommt nun folgendes hinzu: Gemeinsames Errichten von diversen Bauwerken (Laubhütte, Baumhaus, Zelt,...) und das Nutzen und Ausgestalten von naturnahen vorgegebenen Einheiten wie zum Beispiel Weidenhäusern bieten die Voraussetzung für soziales Lernen. Techniken wie Schreiben, Lesen, Rechnen werden als reizvolle Möglichkeit der nonverbalen Kommunikation erkannt. Zur erweiterten nonverbalen Kommunikation wird das Aura - Sehen, bzw. - Fühlen geübt und praktiziert.
Die Kinder lernen Verantwortung zu übernehmen. Futterrationen sind zu berechnen, Flächen zum Auspflanzen zu bemessen.
Messen, Wiegen und die Grundrechnungsarten kommen zum Angebot dazu. Diese Kenntnisse werden im praxisnahen Projektunterricht spielerisch erworben. Zusätzlich steht umfangreicher Lesestoff zu sachbezogenen Themen zur Verfügung. Der Sachunterricht wird mit Exkursionen und gemeinsamen Aufenthalten an entsprechenden Orten so lebendig wie möglich gestaltet.
Feste und deren Ausgestaltung fordern die Kreativität der ganzen Gruppe. Die Kinder lernen, einander gegenseitig auf energetische Weise zu helfen und zu unterstützen.
Während der gesamten Grundschulzeit haben die Kinder freien Zugang zu alters entsprechendem Kreativmaterial. Malen, Singen und musizieren, Tanz, und ganz besonders der Körperausdruck und die Selbstdarstellung werden von Anfang an kontinuierlich gefördert. Sport dient dem eigenen Vergnügen und wird zur Freude über die eigenen Leistungen unterstützt. Die pädagogische Arbeit definiert sich über Motivation, das Fördern und Perfektionieren von Talenten und das Nutzen der individuellen Interessenslage in Didaktik und Methodik.
Jede Art von Wettbewerb und negativer Beurteilung entfällt.
Ein optimales Setting für dieses Schulprojekt bietet das ELFE-Zentrum. In diesem Rahmen gibt es sowohl permanente Herausforderungen und Handlungsbedarf als auch Freiräume für spirituelles Wachstum und kreatives Schaffen.
Wir haben dieses Konzept von der Praxis für energetische Heilweisen
Ingenium - gesunde Information für Körper, Geist und Seele aus Wien übernommen und mit unserem Konzept adaptiert und so das NEUE LERNEN stimmig gemacht.
Es werden 8 interessierte Eltern gesucht, die das ELFE-Zentrum für die Möglichkeit des häuslichen Unterrichts nutzen möchten.
Ein(e) interessierte PädagogIn wird ebenfalls gesucht.
Informationen und Anmeldung:
Bravo Birgit Telefon 0699-12708004
Kontakt und mehr Informationen:
ELFE-Zentrum - Wege für die Kinder der neuen Zeit
Pfefferberg 18
4871 Neukirchen/Zipf
Bravo Birgit 0699-12708004
Rüdiger Mayr 0676-84781037
elfe@die-elfe.at, www.elfe-zentrum.at
